Festgeldrechner

Anlagebetrag in EUR:
Anlagezeitraum:
   

   

Anbieter Zins jährlicher
Zinsertrag
gesamter
Zinsertrag
Zinszahlung Einlagen-
sicherung
Infos Kontoeröffnung
1,00% 200,00 EUR 600,00 EUR jährlich Einlagensicherungsfonds: oesterreich weitere
Infos
zum Tagesgeldkonto der VTB Direktbank
0,70% 140,00 EUR 420,00 EUR jährlich Einlagensicherungsfonds: deutsch weitere
Infos
zum Tagesgeldkonto der IKB
0,60% 120,00 EUR 360,00 EUR jährlich Einlagensicherungsfonds: deutsch weitere
Infos
zum Tagesgeldkonto der swkbank
0,60% 120,00 EUR 360,00 EUR jährlich Einlagensicherungsfonds: deutsch weitere
Infos
zum Tagesgeldkonto der Targobank
0,45% 90,00 EUR 270,00 EUR jährlich Einlagensicherungsfonds: hollaendisch weitere
Infos
zum Tagesgeldkonto der Credit-Europe Bank
0,40% 80,00 EUR 240,00 EUR jährlich Einlagensicherungsfonds: deutsch weitere
Infos
zum Tagesgeldkonto der Mercedes-Benz Bank
0,20% 40,00 EUR 120,00 EUR jährlich Einlagensicherungsfonds: deutsch weitere
Infos
zum Tagesgeldkonto der Volkswagen Bank
0,10% - - - 60,00 EUR am
Laufzeitende
Einlagensicherungsfonds: deutsch weitere
Infos
zum Tagesgeldkonto der Norisbank


Vorteile mit dem Festgeldrechner sichern

Das Festgeldkonto ist für den Sparer und die Banken eine gute Sache. Das leitet sich allein schon aus der Planbarkeit der jeweiligen Anlagezeiträume ab. Bei einem Festgeldkonto muss die Bank nicht wie bei einem Tagesgeld damit rechnen, dass der Kunde jederzeit über sein Guthaben verfügen könnte. Das bedeutet, dass die Bank die Guthaben auf einem Festgeldkonto beispielsweise als Gegenfinanzierung für Konsumkredite mit kurzen Laufzeiten benutzen kann. Und genau diese Planbarkeit ist es auch, die dazu beiträgt, dass der Festgeldrechner auch für Laufzeiten von einem oder zwei Jahren bessere Zinsen als für ein Tagesgeld ausweist. Der Anleger wiederum hat den Vorteil, dass er bei vielen Banken die Laufzeit frei innerhalb einer gewissen Spanne wählen kann. So kann er sich den Zinsvorteil auch für Anlagezeiträume von wenigen Monaten sichern. Geeignet ist das Festgeldkonto zur Bildung von finanziellen Rücklagen im privaten Bereich und zur Nutzung der Vorteile aus steuerlichen Rückstellungen im gewerblichen Bereich.

Was man beim Vergleichen mit dem Festgeldrechner im Auge behalten sollte

Je nachdem, wie viel Geld man auf sein Festgeldkonto packen möchte, sollte man einen Blick auf die Anlagensicherheiten werfen. Wer unter 100.000 Euro bleibt, ist beim Festgeldvergleich bei allen europäischen Banken gut aufgehoben. Wird diese Summe überschritten, sollte man nach den individuellen Konditionen schauen. Hier punkten die Banken, die zum Bundesverband deutscher Banken gehören. Sie bieten Dank dem dazugehörigen Einlagensicherungsfond vollständige Garantien.

Neben der Höhe der Zinsen an sich sollte man beim Vergleichen mit dem Festgeldrechner auch darauf achten, in welchem Turnus sie als Gutschrift gewährt werden. Kurztaktige Gutschriften bringen dann Vorteile, wenn sie direkt das Guthaben auf dem Festgeldkonto erhöhen. In diesem Fall kommt der Zinseszinseffekt zum Tragen. In dieser Hinsicht die ungünstigste Wahl wäre eine Gutschrift der kompletten Zinsen am Ende der gesamten Laufzeit.

Rendite nicht durch Gebühren schmälern lassen

Auch die Gebühren der Kontoführung sollten bei der Suche mit dem Festgeldrechner eine Rolle spielen. Was nützen hohe Zinsen, wenn ein großer Teil als Gebühren wieder an die Bank geht? Bei der Prüfung sollte man genau auf die Konditionen der einzelnen Banken schauen. Teilweise wird die Gebührenfreiheit nur über einen konkreten Zeitraum hinweg gewährt. An anderer Stelle gilt sie für die gesamte Zeit, in der man das Festgeldkonto hat. Auch die im Bundle angebotenen Girokonten sollte man sich genauer anschauen. Dort lassen sich eventuell weitere Gebühren sparen, wobei diese Befreiung allerdings ebenso an Mindestanlagesummen oder Fristen gebunden sein kann.