Vergleich Kreditkarten

Eine gute Kreditkarte benötigt jeder. Und man bekommt diese sogar kostenlos ! In der folgenden Tabelle sind Banken aufgezählt, die eine kostenlose Kreditkarte zusammen mit einem Girokonto anbieten.

Besonders zu erwähnen ist das Angebote der Deutschen Kreditbank (DKB). Die Kreditkarte der DKB ist kostenlos und mit dieser Kreditkarte kann man weltweit an jedem Geldautomat Geld vom DKB-Girokonto abheben. Darüber hinaus wird das Guthaben auf der DKB-Kreditkarte verzinst. Etwas vergleichbares, kostenloses gibt es auf dem Markt sonst nicht. Ein absolutes Spitzenprodukt - die Kreditkarte der Deutschen Kreditbank!

Bank Grund-
gebühr
(mtl.)
Höhe monatlicher
Geldeingang
Leistungen unsere
Girokonto
Bewertung
Antrag

Girokonto
0.00 € - - - weitere
Produktdetails
95 Punkte
zum Girokonto der ING-DiBa

Top Girokonto
0.00 € - - - weitere
Produktdetails
95 Punkte
zum Girokonto der Norisbank

DKB Cash
0.00 € - - - weitere
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95 Punkte
zum Girokonto der DKB

Girokonto
0.00 € - - - weitere
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95 Punkte
zum Girokonto der Consorsbank

Girokonto
0.00 € - - - weitere
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94 Punkte
zum Girokonto der NUMBER26

Girokonto
0.00 € - - - weitere
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93 Punkte
zum Girokonto der Wüstenrot

Girokonto
0.00 € mind. 1.000,00 EUR weitere
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84 Punkte
zum Girokonto der Volkswagen Bank


Kreditkarte

Kreditkarten sind heutzutage nicht nur für erfolgreiche Berufstätige von Interesse. Inzwischen sind sie auch für Studenten eine große Hilfestellung. Denn da Studierende meistens ein sehr eingeschränktes Budget besitzen, können Engpässe aufgrund von ungeplanten, doch notwendigen Anschaffungen mit einem solchen Zahlungsmittel besser überwunden werden. So kann etwa ein teures Buch noch rechtzeitig gekauft werden, bevor die Anschaffungsfrist für selbiges abläuft. Durch die daraus entstehende Flexibilität wird das Studentenleben erleichtert und mithilfe der vielseitigen Möglichkeiten zur Rückzahlung aufgelockert. Studenten können sich mehr ihrem Studium widmen, als denn von Geldsorgen innerlich aufgewühlt zu werden.

Eine Kreditkarte für Studenten bietet natürlich nicht nur den Vorteil von finanziell erleichterten Anschaffungen. Praktisch gesehen erfüllt sie dieselben Anforderungen einer regulären Kreditkarte, sodass sie sich weltweit verwenden lässt. Selbstverständlich zu günstigen Konditionen, die dem Geldbeutel gerecht werden. (Nebenbei unterscheidet sie sich optisch auch kaum von herkömmlichen Kreditkarten, was dem verunsicherten Studierenden eventuelle Peinlichkeiten erspart.) Aufgrund ihrer Beschaffenheit erhält diese Karte im Ausland dieselbe Akzeptanz wie jede andere anerkannte Kreditkarte – sie wird nicht abgelehnt werden. Dadurch muss auch ein Student bei einem internationalen Ausflug nicht zwingend die gesamte Zeit über Bargeld mit sich herumschleppen, sondern kann bequem mit seiner Studentenkreditkarte zahlen.

Eine große Besonderheit dieses Zahlungsmittels ist allerdings die Anschaffung der Karte selbst. Üblicherweise kann sie kostenfrei erworben werden. Was bedeutet, dass Jahresgebühren gänzlich entfallen. Oder – in seltenen Fällen – wird die Jahresgebühr wenigstens dem Budget des Studenten angepasst. Dieser Vorteil wurde extra für Studierende eingeräumt, nachdem gerade diese Zielgruppe eine gewisse Förderung im Ausgleich für ihren Fleiß sowie die Investition von Zeit verdient. Entsprechend dieser Besonderheit wird auch die Rückzahlung weniger streng gehandhabt, als es bei klassischen Kreditkarten der Fall ist. Viele Banken und auch diverse Institute geben schon seit längerem kostenlose Studentenkreditkarten aus.

Die für Studenten leistbaren Konditionen werden von einem weiteren Extra begleitet. Dieses kommt zumeist in Form zusätzlicher Rabatte oder besonderen Leistungen daher. Für einen Studierenden ergeben sich so praktische Vergünstigungen bzw. Vorzüge, die er ohne eine solche Kreditkarte nicht genießen würde. Manche Banken bieten sogar eine Kombination aus Karte und einem dazugehörigen Girokonto an, wobei letzteres eigens für Studenten ausgelegt ist. Wenn ein Student ein solches Angebot wahrnehmen kann, profitiert er folglich in doppelter Hinsicht.

Genauso, wie bei den 'Großen', muss auch bei einer Kreditkarte für Studenten die passende Version ausgesucht werden. Je nach Anbieter variieren schließlich die Rahmenbedingungen sowie diverse Extras. Ein Kreditkartenvergleich ist deshalb ratsam, um das geeignetste Modell ausfindig zu machen. Der Vergleich erweist sich zudem als besonders empfehlenswert, wenn der Studierende gedenkt, ins Ausland zu gehen. Fernab von der Heimat ist es wichtig, für den langen Aufenthalt im Ausland eine Karte ausgewählt zu haben, die den dortigen Anforderungen möglichst haargenau entspricht. Des Weiteren sollte eine Studentenkreditkarte in solchen Ländern genutzt werden, deren Sicherheitsstandards keine größeren Summen Bargelds in der Geld- oder Handtasche begünstigen.

Eine Kreditkarte wird zum Begleichen von Waren und Dienstleistungen verwendet und kann weltweit zum Einsatz kommen. Kreditkarten erleichtern den Zahlungsverkehr im privaten und geschäftlichen Bereich und werden von Banken oder direkt von einzelnen Kartengesellschaften herausgegeben.

Die Kreditkarte erhielt ihren Namen auf Grund der Tatsache, dass zahlreiche Kartengesellschaften und Banken ihren Kunden einen Kredit gewähren. Dabei wird der Begriff nicht weltweit einheitlich gebraucht. Allgemein werden Geldkarten als Kreditkarten bezeichnet, wenn sie mit dem Akzeptanzzeichen der jeweiligen Kreditkartenorganisation versehen sind. Im englischsprachigen Ausland gelten nur Karten, welche einen Kredit gewähren als Kreditkarten. Zu den in Deutschland gebräuchlichsten Arten von Kreditkarten zählen Master Card, Visa und die AMEX-Chargekarte.

Die Geschichte der Kreditkarte begann in den USA. Bereits im Jahre 1894 wurden Kreditkarten von Hotels an gutsituierte Gäste ausgegeben. Kaufhäuser und Tankstellen zogen in den 1920er Jahren nach. Restaurants oder Fluglinien führten die Kartenzahlung erst nach dem II. Weltkrieg ein. Universal verwendbare Kreditkarten wurden ebenfalls in den USA eingeführt. Erstmals gab sie der Diners Club im Jahre 1950 aus, um seinen Mitgliedern zu ermöglichen, in ausgesuchten New Yorker Restaurants ihre Rechnung per Kreditkarte begleichen zu können. Die Franklin National Bank in Long Island gab 1951 die erste Kreditkarte einer Bank heraus. Seither wird in Travelcards und Bankkreditkarten unterschieden. Travelkreditkarten erleichtern den Zahlungsverkehr auf dem Reisemarkt. Bankkreditkarten bedienen das weite Feld der Konsumenten und sind zum Großteil weltweit vertreten. Waren 1958 nur 1,2 Millionen Kreditkarten weltweit im Umlauf, wurde im Jahre 2004 die 2 Milliarden-Hürde genommen. Die weitgehende Automatisierung des Kreditkartengeschäfts gewährleistet heute einen weitgehend sicheren Zahlungsverkehr.

Das Kreditkartengeschäft baut auf dem Issuing auf, welches das Zusammenwirken von vier Parteien voraussetzt. Die Bank, welche die Kreditkarte emittiert, zählt ebenso dazu, wie der Inhaber der Kreditkarte, welcher letztlich die Zahlung tätigt. Inbegriffen sind auch das jeweilige Unternehmen, welches die geleistete Kartenzahlung akzeptiert und die Acquiring-Bank, welche die Kartenumsätze des Vertragspartners verbucht.

Die Gebühr für die Kartenzahlung trägt der jeweilige Händler, bei dem die Zahlung erfolgt. Diese Gebühr wird in Form eines Abschlags geltend gemacht. Je nach Branche und Höhe der Zahlung ist der Betrag unterschiedlich. In der Regel wird die Summe von der jeweiligen Kreditkartengesellschaft vorgegeben. Nur in Ausnahmefällen ist der Betrag verhandelbar. Als Richtwerte gelten drei bis fünf Prozent pro Transaktion.

Zahlreiche Kreditkarteninstitute stellen Kreditkarten kostenlos bereit. Ebenso ist es möglich, dass die Ausgabe der Kreditkarte an einen gewissen Mindestumsatz gebunden ist, wenn sie kostenfrei genutzt werden soll. Auch Jahresgebühren werden in manchen Fällen erhoben. Die Verwendung einer Kreditkarte ist im Innland für den nutzer kostenlos. Oft profitieren Kreditkarteninhaber von zusätzlichen Prämien und attraktiven Angeboten. Im Ausland fallen für die Benutzung der Kreditkarte dagegen meist zusätzliche Kosten an. Wer eine Kreditkarte beantragen möchte, sollte über die nötige Bonität verfügen. Banken und Kreditinstitute sind berechtigt, eine entsprechende Auskunft über das Zahlungsverhalten des Kunden bei der Schufa einzuholen. Oft werden regelmäßige Zahlungseingänge auf der Kreditkarte gefordert. Eine Ausnahme bilden Prepaid-Karten. Bei diesen reinen Guthabenkarten muss ein entsprechender Betrag vorab eingezahlt werden.

Um mit einer Kreditkarte zahlen zu können, muss diese vom jeweiligen Händler oder Geldautomaten akzeptiert werden. Visa und Master Card werden weltweit bei mehr als 20 Millionen Stellen akzeptiert, darunter befinden sich jeweils etwa 400 000 in Deutschland. Die USA besitzen die höchste Akzeptanzrate von Kreditkarten. Japan verfügt über mehr als zwei Millionen Akzeptanzstellen für Master Card und Visa. Österreich und die Schweiz besitzen mit etwa je 100 000 Stellen die niedrigste Rate. In Österreich kann zusätzlich an 93 000 Stellen mit Diners Club bezahlt werden.

Bei einem Verlust einer Kreditkarte sollte man umgehend das entsprechende Kreditkarteninstitut verständigen. Ab dem Zeitpunkt der Verlustmeldung kann der Inhaber nicht mehr für eventuelle Schäden haftbar gemacht werden. Schäden vor der Sperrung der Kreditkarte werden mit Forderungen bis zu 50 Euro geahndet. Ausnahmen bildet grob fahrlässiges Handeln, zum Beispiel der Fall, wenn die PIN offen gelegt wurde oder die Kreditkarte nicht ordnungsgemäß aufbewahrt worden ist. Nummern zur Sperrung der Kreditkarte werden vom entsprechenden Kreditinstitut mitgeteilt. Zusätzlich existiert der zentrale Sperr-Notruf 116 116. Dieser Service ist nicht uneingeschränkt möglich, daher sollte jeder Kreditkarteninhaber die Bedingungen individuell bei seiner Bank erfragen.

Für eine typische Kreditkarte muss der Kunde auch kreditwürdig sein. In Deutschland ist das gleichbedeutend, dass keine schlechte SCHUFA vorliegt. Bei einer Prepaid Kreditkarte spielt die Kreditwürdigkeit keine Rolle, dass es sich um eine reine Guthabenkarte handelt. Nur das zuvor eingezahlte Guthaben kann verbraucht werden. Es gibt jedoch sehr viele Prepaidkarten sodass ein Prepaid Vergleich angebracht und ratsam ist. Sehr viele Prepaidkarten sind jedoch sehr teuer bei der monatlichen bzw. jährlichen Gebühr. Bei der Preisfindung der Banken hat sich im Hinterkopf eine Rolle gespielt, dass Kunden von Prepaidkarten keine Wahl haben und deshalb bereit sind, derartig hohe Gebühren zu zahlen, insbesondere wenn man sieht, dass heutzutage bei guten Girokonten eine echte Kreditkarte kostenlos dabei ist.